Frauen: Resilienz und Ressourcen

17. März 2026 | 17:00 – 19:00
Linde Kauert Porträt
© Linde Kauert

Ausstellung: Linde Kauert | Groß Glienicke bis 29.03.

073 | Potsdamer Programm der Brandenburgischen Frauenwochen 2026 | Landeshauptstadt Potsdam Das vollständige Programm finden Sie hier www.potsdam.de/frauenwochen-programm

rebellische Frauen | Landeshauptstadt Potsdam 16.03. 10-17 Uhr Bürgerhaus "Sternzeichen"

Potsdamer Frauensalon "Resilienz und Ressourcen" | Landeshauptstadt Potsdam 17.03. 17 Uhr Autonomes Frauenzentrum

Farbe trifft Wut - ein Nachmittag (nicht nur für) Alleinerziehende | Landeshauptstadt Potsdam 18.03. 15 Uhr Treffpunkt Freizeit

Donnerstag, 19. März 16:30 Uhr    Film- und Diskussionsabend „Der Glanz der Unsichtbaren“ Die Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt Potsdam, Claudia Sprengel, nimmt an der anschließenden Diskussion zum Film „Der Glanz der Unsichtbaren“ teil. Die Veranstaltung der AWO Bezirksverband Potsdam e.V. findet im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwochen sowie der Internationalen Wochen gegen Rassismus statt.
Ort: Thalia – Das Programmkino, Rudolf-Breitscheid-Straße 50

Emilia Roig "Lieber Sohn oder So rettest du die Welt" In ihrer Lesung richtet sich Emilia Roig direkt an die nächste Generation – und an uns alle. Persönlich, politisch und berührend spricht sie über Männlichkeit, Verantwortung, Feminismus, Care-Arbeit und die Frage, wie ein gerechteres Zusammenleben gelingen kann. Sie liest ausgewählte Passagen und geht anschließend auf zentrale Fragen ein: Welche Rollenbilder geben wir an Kinder und Jugendliche weiter? Wie können Jungen zu Verbündeten für Gleichberechtigung werden? Was bedeutet Feminismus im Alltag – jenseits von Theorie? Wie können wir heute Verantwortung für eine gerechtere Zukunft übernehmen?
Im Anschluss laden wir Sie und Euch herzlich zu einem Gespräch mit der Autorin ein.
Moderation: Gesche Andert, Projektleiterin beim Frauenpolitischen Rat Land Brandenburg e.V.
Nachwort: Barbara Fischer, BücherFrauen e.V., Autorin
20. April 2026 | 19.00 Uhr online 
Zum Buch: Trumps menschenverachtender Turbokapitalismus und die Politiken von rechtspopulistischen und -extremistischen Parteien zielen darauf ab, dass wir uns gegenseitig ausbeuten und unterdrücken. Aber was können wir dagegen tun? In einem Brief an ihren Sohn entwirft Emilia Roig eine kühne neue Ethik des Seins in Krisenzeiten. 
Zur Autorin: EMILIA ROIG, 1983 geboren, ist promovierte Politikwissenschaftlerin und Autorin der Bestseller Why We Matter und Das Ende der Ehe. 2020 war sie Mitglied der Jury zum Sachbuch des Jahres. Für ihre Arbeit wurde sie vielfach ausgezeichnet.
Die Veranstaltung ist Teil der Reihe Feminism and Bookmarks
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Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Frauenpolitischen Rat Land Brandenburg e.V. und den BücherFrauen e.V. statt 

IMPRO-SCHNUPPERKURS | Groß Glienicke 18.+19.04.

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14476 Potsdam
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